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Die Landwirtschaft und der Fischfang. Obwohl der Anteil der Landwirtschaft im Bruttoinlandsprodukt Ecuadors nur einen achten Teil bildet, ist in der Landwirtschaft und dem Fischfang fast die Hälfte der ganzen Arbeitskraft beschäftigt. Solche Nichtübereinstimmung bezeichnet auf die sehr niedrige Produktivität der Landwirtschaft und, außerdem spiegelt die Tatsache wider, dass in Ecuador zwei heftig verschiedene als die Landwirtschaft existiert – einer von ihnen wird in Sjerre, und anderen auf den küstennahen Ebenen Kosty gebraucht.

Heftig ist der Wechsel des Klimas davon bedingt, dass im Norden des Landes die feuchten Meerwinde und der niedrige atmosphärische Druck beherrschen, und im Süden befindet sich die Zone des hohen Drucks, die zu die Luft bringt. Die kalte Peruanische Strömung (die Strömung Humboldt, die den Südteil Ecuadors wäscht,

Erklärt das häufige Erscheinen hier der Nebel, die kleine Zahl der Ablagerungen, die niedrige Bewölktheit und ungewöhnlich kühl für diese Breiten der Temperatur. Von dieser Faktoren ist die Bildung hier der Seewüste bedingt.

Die Kultur. Ecuador unterscheidet die Kombination des spanischen Kulturerbes mit den kulturellen Traditionen der gründlichen Bevölkerung. Einst ging das Staatsgebiet um dem Bestand des Imperiums der Inkas ein. Quito, das der besser übrigen Kolonialhauptstädte Südamerikas erhalten blieb, zeigt die schönen Muster der frühen Kolonialarchitektur. In die Kolonialepoche entwickelten sich alle Kunstarten unter Einfluß der Kirche und trugen den Abdruck des in Europa beherrschenden Stils des Barockstiles. Jetzt bewahren viele geltende Kirchen in Quito die wertlosen Kunstwerke: die Bilder, das kirchliche Gerät, das Schnitzwerk nach dem Baum, die Statuen und verschiedenen Schmuck.

Die Hauptzweige der verarbeitenden Industrie sind erdölverarbeitend, nahrungs-, textil und näh-, metallverarbeitend, Papier-,, chemisch, pharmazeutisch und die Produktion der Plaste.

Die Fauna. In Zusammenhang mit der Vielfältigkeit des Klimas und der Vegetation ist die Fauna Ecuadors äußerst ungleichartig. Zu den grossen Säugetieren verhalten sich, der Puma, die wilde Katze, der Bär und etwas Arten der Affen. Unter den kleineren Formen verdienen die Erwähnungen die Liebkosung, den Fischotter, das Skunktier, der Waschbär, sowie exotisch,, und. Das besondere Interesse stellen die flüchtige Maus-Vampir,, die Ameise und den Panzerkreuzer vor. Die vielfältigste Gruppe – der Vogel: es und exotisch, die Papageien, sowohl den Kolibri, als auch gewohnheitsmäßig uns die Tauben und die Spechte, und andere Arten. Außerdem fliegt zu Ecuador fort, nicht wenig aus Nordamerika zu überwintern. Hier ist viel es vielfältige Reptilien auch: der Frösche, der Kröten, der Schildkröten, der Krokodile, der Eidechsen und der Schlangen – besonders im unteren, warmen Teil der Elefanten Anden und auf den küstennahen Tiefländern.